Wann gibt es eine Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahme?

Die KESB prüft, ob eine Personen besonderen Schutz benötigt oder gefährdet ist. Wenn die betroffene Person zudem nicht in der Lage ist, sich selber Hilfe zu organisieren oder sich zu schützen, greift die KESB ein. Eine behördliche Massnahme wird nach dem Motto "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" errichtet. Kindesschutzmassnahmen können auch präventiv angeordnet werden.

 


Was ist der Unterschied zwischen der KESB und einer Beistandschaft?

Die KESB ist eine Behörde. Sie klärt ab und ordnet die Beistandschaft mit einem Entscheid an. Dabei bestimmt sie auch die Beiständin oder den Beistand. Die Beiständin oder der Beistand ist für die Umsetzung der Beistandschaft verantwortlich. Sie oder er arbeitet direkt mit den betroffenen Personen zusammen. Die KESB überwacht die Tätigkeiten der Beiständin oder des Beistandes.

 


Was ist die KESCHA?

Die KESCHA ist eine unabhängige Anlaufstelle. Sie bietet Betroffenen, die mit dem Scheidungsgericht, der KESB, der Beiständin oder dem Beistand in Konflikt geraten sind, eine neutrale Beratung per Telefon oder im persönlichen Gespräch.

Tel. +41 44 273 96 96, info@kescha.ch, www.kescha.ch

 


Wie mache ich eine elektronische Eingabe?

Seit dem 1. Januar 2018 können Eingaben an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Bezirk Meilen wie bisher in Papierform oder neu elektronisch übermittelt werden (§ 18 EG KESR). Details siehe Merkblatt.

 

Kontakt

KESB Bezirk Meilen

Dorfstrasse 7

Postfach 332

8700 Küsnacht

Telefon 044 913 39 99



Kontakt und Öffnungszeiten

KESB Bezirk Meilen

Dorfstrasse 7

Postfach 332

8700 Küsnacht

 

Telefon 044 913 39 99

Fax 044 913 39 90

 

Telefonisch erreichbar

Montag bis Freitag

08.30 bis 11.30 Uhr

13.30 bis 16.30 Uhr 

 

Auskunft zum Kindes- und Erwachsenenschutz

jeden Donnerstag

13.30 bis 16.30 Uhr

Telefon 044 913 39 89